Über Uns

Über Uns
Wir sind ein Verein, der versucht, die Menschen über ihre Rechte aufzuklären. Viele von uns sind von Hartz IV und Niedriglohn betroffen. Wir versuchen uns gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Jeder kann sich einbringen.
Wir arbeiten als Gemeinschaft und packen alle zusammen an, um uns gegen Ungerechtigkeit zu wehren. Wir sind gegen Rassismus. Unser Prinzip ist: Keine Toleranz für Intoleranz.
Wir sind unabhängig und finanzieren uns durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, um unseren Verein aufrecht zu erhalten.
Wir wollen uns gegenseitig schlau machen, damit man uns nicht mehr für dumm verkaufen kann.
Unser Ziel ist die Solidarität aller Menschen, die nicht über Macht und Reichtum verfügen. Wir wollen die Spaltungen, die uns von den Mächtigen auferlegt werden, beseitigen und soziale Gleichheit und Menschlichkeit erreichen.

Kurze Geschichte
Im August 2006 ging es mit einem Tisch, ein paar Flugblättern und einer Idee los. Viele Menschen sind von denselben Problemen betroffen, sind aber isoliert voneinander. Die Idee auf unseren Flugblättern war einfach: Sich zusammenzuschließen, um sich gegenseitig zu helfen und besser wehren zu können. Nach einem Monat und mehreren Info-Ständen fand das erste Treffen statt.
Zwei Monate später waren bereits mehr als zwanzig Leute zusammengekommen. Es stellte sich schnell heraus, dass Arbeitslosigkeit und Niedriglohn das größte Problem war. Deshalb gab es dann ein Extra-Treffen in der Woche zu diesem Thema und dann eine Schulung in Hartz IV-Beratung durch die AG Tuwas der Fachhochschule Frankfurt. Seitdem organisieren wir Beratung und Schulungen, um mehr Menschen aufzuklären und zu ihren Rechten zu verhelfen. Außerdem diskutieren wir regelmäßig über die gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge von Lohn, Arbeitslosigkeit, den Gesetzen und den Besitzverhältnissen in dieser Gesellschaft.
Im April 2007 bezogen wir die ersten Räume, um präsent zu sein, Treffen abzuhalten und Beratung anzubieten. Das klappte einfach dadurch, dass alle ein bisschen Geld dazugaben und seitdem regelmäßig Mitgliedsbeiträge bezahlen. Die Räume wurden schnell zu klein und der Umzug in größere Räume gelang im Oktober 2007. Seitdem sind wir in Alt-Rödelheim 12 präsent und haben Montags bis Freitags von 13:00 bis 18:00 geöffnet.
Aktuell hat der Verein rund 120 Mitglieder und ist unabhängig von städtischen Geldern oder anderen Geldgebern. Alle wichtigen Entscheidungen werden von den Mitgliedern im Plenum getroffen.

 

"Das sind Verbrecherparteien" - Zusammen e.V. auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

Die Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017 war ein voller Erfolg, es kamen so viele Teilnehmer wie noch nie. Und der Beitrag von Aitak Barani von Zusammen e.V. hat klare Standpunkte rübergebracht. Zur Frage des Podiums - einer möglichen rot-rot-grünen Regierung - sagte sie: "Wenn ihr vorhabt, tatsächlich mitzuregieren, so wie ihr schon mitregiert habt, dann ist das eine Kampfansage gegen die Basis und eine Kampfansage gegen die Lohnabhängigen in diesem Land. Und wir müssen uns gut aufstellen, wenn wir das, war ihr vorhabt, abwehren wollen."

Auszüge aus den Redebeiträgen des Podiums kann man hier nachlesen:
http://www.jungewelt.de/2017/01-16/061.php

Die gesamte Podiumsdiskussion kann man sich hier anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=5-SS4JWPJwc&t=2s

Den Anfangs-Beitrag von Aitak hier (nur Audio):
https://www.youtube.com/watch?v=8C9FdkSliRc

Über Zusammen e.V.

Wir sind ein Verein, der versucht, die Menschen über ihre Rechte aufzuklären. Viele von uns sind von Hartz IV und Niedriglohn betroffen. Wir versuchen uns gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Jeder kann sich einbringen. Wir arbeiten als Gemeinschaft und packen alle zusammen an, um uns gegen Ungerechtigkeit zu wehren. Wir sind gegen Rassismus. Unser Prinzip ist: Keine Toleranz für Intoleranz. Wir sind unabhängig und finanzieren uns durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, um unseren Verein aufrecht zu erhalten.
Wir wollen uns gegenseitig schlau machen, damit man uns nicht mehr für dumm verkaufen kann.
Unser Ziel ist die Solidarität aller Menschen, die nicht über Macht und Reichtum verfügen. Wir wollen die Spaltungen, die uns von den Mächtigen auferlegt werden, beseitigen und soziale Gleichheit und Menschlichkeit erreichen.

Ab August 2014: Neue Öffnungszeiten und regelmäßige Termine

Dienstags ab 18:00: Zusammen e.V.-Arbeitstreffen
Besprechung und Vorbereitung von Aktionen, inhaltliche Diskussionsrunden,...
Jeden ersten Dienstag im Monat: Plenum
Jeden letzten Dienstag im Monat: Zeitungs-Mitmach-Treffen

Mittwoch, 14:00 bis 18:00: Beratung (nur für Mitglieder)
Jeden zweiten Mittwoch im Monat Beratertreffen im Anschluss

Donnerstag, 13:00 bis 18:00: Reguläre Öffnungszeit
Mit Bibliothek, Aufnahmegesprächen, etc.

Siedlungsaktionen
Finden flexibel an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten statt
Die Termine werden auf dem Plenum besprochen
Direkt im Anschluss: Kurze Auswertung

Weitere Aktionen
Vor Jobcenter, Betrieben, Behörden, etc.
Ebenfalls zu flexiblen Zeitpunkten
Besprechung am Dienstagabend

 

Wer ist Zusammen e.V.?

- Wir sind ein Verein, der versucht, die Menschen über ihre Rechte aufzuklären. Wir versuchen uns gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Jeder kann sich einbringen.

- Wir wollen uns gegenseitig schlau machen, damit man uns nicht mehr für dumm verkaufen kann. Dazu haben wir Schulungen entwickelt, in denen wir uns die gesellschaftliche Verhältnisse, die Gesetze und unsere Möglichkeiten, uns zu wehren, erarbeiten.

- Unser Ziel ist die Solidarität aller Menschen, die nicht über Macht und Reichtum verfügen. Wir wollen die Spaltungen, die uns von den Mächtigen auferlegt werden, beseitigen und soziale Gleichheit und Menschlichkeit erreichen.

- Wir arbeiten als Gemeinschaft und packen alle zusammen an, um uns gegen Ungerechtigkeit zu wehren. Wir sind gegen Rassismus. Unser Prinzip ist: Keine Toleranz für Intoleranz.

- Wir arbeiten alle ehrenamtlich und freiwillig - es gibt keine bezahlten Stellen

- Wir sind unabhängig und finanzieren uns durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, um unseren Verein aufrecht zu erhalten.

Unsere Ziele

- Wir sind ein Verein, der versucht, die Menschen über ihre Rechte aufzuklären. Wir versuchen uns gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Jeder kann sich einbringen.

- Wir wollen uns gegenseitig schlau machen, damit man uns nicht mehr für dumm verkaufen kann. Dazu haben wir Schulungen entwickelt, in denen wir uns die gesellschaftliche Verhältnisse, die Gesetze und unsere Möglichkeiten, uns zu wehren, erarbeiten.

- Unser Ziel ist die Solidarität aller Menschen, die nicht über Macht und Reichtum verfügen. Wir wollen die Spaltungen, die uns von den Mächtigen auferlegt werden, beseitigen und soziale Gleichheit und Menschlichkeit erreichen.

- Wir arbeiten als Gemeinschaft und packen alle zusammen an, um uns gegen Ungerechtigkeit zu wehren. Wir sind gegen Rassismus. Unser Prinzip ist: Keine Toleranz für Intoleranz.

- Wir arbeiten alle ehrenamtlich und freiwillig - es gibt keine bezahlten Stellen

- Wir sind unabhängig und finanzieren uns durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, um unseren Verein aufrecht zu erhalten.

Unsere Angebote und Möglichkeiten

Beratung und Begleitung 

- Hilfe bei der Antragstellung

- Rechtliche Beratung bei Sanktionen/Sperren

- Begleitung zu Behörden

- Hilfe bei anderen bürokratischen Problemen

- Aufklärung über die eigenen Rechte

Wenn man Gesetze und Vorschriften nicht durchschaut, ist man der Willkür ausgeliefert.  
Es gibt aber einige Möglichkeiten sich zu wehren. Oft ist es schon eine große Hilfe, mit einer Begleitung zum Amt zu gehen. Der Ton ändert sich und die rechtswidrigen Maßnahmen nehmen ab. 
Und wo das Recht zu Unrecht wird, können wir uns nur gemeinsam Gehör verschaffen. Unsere Rechte können sie uns nehmen, aber unsere Stimme nicht.

Aufklärung und Bildung 

- Schulungen, in denen allgemein verständlich gesellschaftliche Verhältnisse, Gesetze und ihre Wirkung erarbeitet werden

- Schulungen zum Einstieg in die Beratung - jeder kann mitmachen, dazu müssen wir keine Experten sein

- Schulungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung

- Workshops, in denen praktisches Wissen vermittelt wird (Computer, Flyer gestalten, etc.)

- Erfahrungsberichte von Mitgliedern, Artikel zu aktuellen Entwicklungen und Tipps, die wir in unserer Zeitung ZusammenInfo verbreiten

Kultur und Solidarität

- ein solidarischer und respektvoller Umgang, der jeden in seinen Fähigkeiten fördert

- kulturelle Veranstaltungen (Filmabende, Musikabende, Feiern, ...)

Mitgliedschaft

Zusammen e.V. ist ein eingetragener Verein, in dem die Mitgliedschaft Voraussetzung ist, wenn man die Räume und Angebote des Vereins kontinuierlich nutzen möchte.

Nach einem Aufnahmegespräch, in dem die Ziele, Prinzipien und Regeln des Vereins erklärt werden, entscheiden wir gemeinsam über die Mitgliedschaft im Verein.

Alle Mitglieder haben die Möglichkeit, an einer Grundschulung teilzunehmen, in der die Hintergründe der Vereinsziele gemeinsam erarbeitet werden.

Mit dem Aufnahmegespräch, der Grundschulung und dem Kennenlernen der Tätigkeiten des Vereins soll ermöglicht werden, dass jeder aktiv werden kann. Dazu werden in verschiedenen Bereichen Schulungen und Workshops angeboten.

Die Mitgliedschaft kostet 10,- € bzw. 5,- € im Monat. Damit finanzieren wir Miete und Materialien. Wir sind unabhängig von staatlichen Geldern und finanzieren uns durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Als Mitglied muss man einmal in zwei Monaten die Räumlichkeiten putzen - das ist Pflicht und ein praktischer Beitrag zur Solidarität.

Kurze Geschichte

Im August 2006 ging es mit einem Tisch, ein paar Flugblättern und einer Idee los. Viele Menschen sind von denselben Problemen betroffen, sind aber isoliert voneinander. Die Idee auf unseren Flugblättern war einfach: Sich zusammenzuschließen, um sich gegenseitig zu helfen und besser wehren zu können. Nach einem Monat und mehreren Info-Ständen fand das erste Treffen statt.

Zwei Monate später waren bereits mehr als zwanzig Leute zusammengekommen. Es stellte sich schnell heraus, dass Arbeitslosigkeit und Niedriglohn das größte Problem war. Deshalb gab es dann ein Extra-Treffen in der Woche zu diesem Thema und dann eine Schulung in Hartz IV-Beratung durch die AG Tuwas der Fachhochschule Frankfurt. Seitdem organisieren wir Beratung und Schulungen, um mehr Menschen aufzuklären und zu ihren Rechten zu verhelfen. Außerdem diskutieren wir regelmäßig über die gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge von Lohn, Arbeitslosigkeit, den Gesetzen und den Besitzverhältnissen in dieser Gesellschaft.

Im April 2007 bezogen wir die ersten Räume, um präsent zu sein, Treffen abzuhalten und Beratung anzubieten. Das klappte einfach dadurch, dass alle ein bisschen Geld dazugaben und seitdem regelmäßig Mitgliedsbeiträge bezahlen. Die Räume wurden schnell zu klein und der Umzug in größere Räume gelang im Oktober 2007. Seit Anfang 2015 reffen wir uns in angemietten Räumen. 

Aktuell hat der Verein rund 120 Mitglieder und ist unabhängig von städtischen Geldern oder anderen Geldgebern. Alle wichtigen Entscheidungen werden von den Mitgliedern im Plenum getroffen.

Unsere neue Fassade - Dank den Muralistas

Im Rahmen des Lateinamerikafestes und des Projekts "Aufstand der Farben" der Interbrigadas wurde unsere Fassade zu einem wunderschönen Gemälde. Das Künstlerkollektiv "Pirqas al Sur" aus Argentinien stellte symbolisch und figural die Arbeit und Ziele unseres Vereins und der Solidarität aus. WIr sind begeistert und erfreuen uns an den Farben und ausdrucksstarken Figuren und Symbolen. Es freut uns auch, damit unserer Solidarität mit Kuba, Venezuela, Bolivien und allen fortschrittlichen Bewegungen Lateinamerikas Ausdruck verleihen zu können. Die Bilder sprechen für sich. Wenn Fotografen mit richtigen Apparaten mal Lust haben zu fotografieren, würden wir uns freuen...;-)

Finanzamt Frankfurt entzieht Zusammen e.V. Gemeinnützigkeit

finanzamtDas Finanzamt Frankfurt-Höchst hat uns am 19.01.11 die Gemeinnützigkeit aberkannt. Ab sofort ist der Verein nicht mehr berechtigt, „Zuwendungsbestätigungen für steuerliche Zwecke auszustellen“. Damit sind Spendenquittungen gemeint, die es ermöglichen, die Spende von der Steuer abzusetzen. Das soll ein Schlag gegen die Finanzierung des Vereins sein. Da wir unabhängig von staatlichen Geldern sind und es bleiben wollen, sind die Spenden neben den Mitgliedsbeiträgen die Grundlage der Finanzierung und der Unabhängigkeit.

Mitglieder berichten Mitgliedern

Bericht-cropBeim zweiten Mitgliederfest von Zusammen e.V. im Dezember 2010 berichteten zwei Mitglieder von ihren Erfahrungen und machten sie so den anderen Mitgliedern bekannt. Die Themen Flucht und Wohnen standen im Mittelpunkt der Versammlung. Jangul Z. berichtete vom Schicksal seiner beiden Söhne, die auf der Flucht von Afghanistan in Griechenland gestrandet waren. Sie erlebten die katastrophale Situation für Flüchtlinge in Griechenland, wo zehntausende Menschen völlig sich selbst übverlassen sind.